Haarausfall bei Frauen über 40

Haarausfall bei Frauen über 40 hängt in der Regel mit einer Vorstufe der Wechseljahre, der sogenannten Prämenopause, zusammen. In dieser Phase sind die Hormone ständigen Schwankungen ausgesetzt, was als Ursache für Haarausfall gilt. Haarausfall bei Frauen ab 40 kann mit einigen einfachen Ernährungsumstellungen und natürlichen Mitteln verlangsamt oder sogar aufgehalten werden. In diesem Artikel erfährst Du wie.

Ursachen für Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei FrauenHaarausfall bei Frauen kann verschiedene Ursachen haben. Doch gerade bei Frauen über 40 hängt der Haarausfall meistens mit Hormonschwankungen zusammen. Diese Schwankungen werden ausgelöst durch die Wechseljahre, oder ihre Vorstufen. In anderen Altersgruppen hängt der Haarausfall bei Frauen mit der Pubertät oder einer Schwangerschaft zusammen. Die Haare werden dünner und fallen stellenweise aus. Anders als beim Mann verlieren Frauen in der regel gleichmäßig auf dem gesamten Kopf ihre Haare. Um den Haarausfall bei Frauen zu bekämpfen sollte die Ursache behandelt werden. Nur so kann eine dauerhafte Wirkung erzielt werden.

Wie Frauen über 40 den Haarausfall stoppen können

Frauen über 40 haben 3 Möglichkeiten, um den Haarausfall zu verlangsamen oder zu stoppen.

Als erstes sollten sie ihre Ernährung so verändern, dass sie mehr Augenmerk auf basische Produkte legen. Obst und Gemüse sollten das Gros der Ernährung ausmachen, Fleisch und Milchprodukte wirken im Körper sauer und sollten nur sporadisch ergänzt werden. Ein Wasserkonsum von mindestens 2 Litern ist Pflicht, mehr ist besser.

Ergänzend zu der Ernährung sollte ein hochwertiges Vitaminpräparat eingenommen werden. Gerade der Vitamin B-Komplex ist Voraussetzung dafür, dass die Haut und die Haare sich einwandfrei regenerieren können. Zusätzlich sollte das Präparat ausreichend Silicium, Magnesium, Selen und Kalium enthalten. Hierzu kann man sich in jeder Apotheke umfassend beraten lassen.

Von außen kann Haarausfall bei Frauen mit Klettenwurzelöl behandeln. Das Öl sorgt dafür, dass die Kopfhaut besser durchblutet wird und dass die Haarwurzeln mit Feuchtigkeit versorgt werden. Damit die Kur wirkt sollte sie jedoch mindestens zweimal wöchentlich und über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

Haarausfall wegen Eisenmangel

Mineralstoffe und Vitamine sind in ihrer Wirkung eng miteinander verknüpft. Kommt es zu einem Mangel eines dieser Nahrungsbestandteile, dann kann dies erhebliche Folgen für den Körper haben. So kann beispielsweise Eisenmangel zu einem verstärkten Haarausfall führen. Eisenmangel wird vom Arzt verhältnismäßig häufig als Grund für Haarausfall diagnostiziert. Doch wie kommt es zu einem solchen Mangel und was kann man dagegen tun?
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Stressbedingter Haarausfall

Die Kopfhaare stellen für die meisten Menschen ein wichtiges Identifikations- und Attraktivitätsmerkmal dar. Umso schlimmer also, wenn man mit fortschreitendem Haarausfall zu kämpfen hat. Bei einem großen Teil der betroffenen Personen ist der Haarausfall stressbedingt. Psychische Belastungen schlagen sich nicht selten in schütter werdendem Haar nieder.
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